• Rikscha Rundfahrten

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

  • Rikscha Taxi

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

  • Rikscha Event

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

  • Rikscha Rundfahrten

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

  • Startheader Hochzeit

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

  • Startheader Verleih

     

     

     

     

     

     

     

     

    Button-Winterangebot_2

    Button-Winterangebot_2

Das schwäbische Karneval 2014

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben Schwaben leichte Knochen. Sie können noch so schwer aussehen. Zwei schwäbische Kolosse sind trotzdem oft leichter über die Duxer Brücke zu bringen als zwei magere Hanseatinnen. Aus gewichtstechnischer Sicht war Karneval 2014 also ein sprichwörtlich leichteres.

Bayrisch, platt, kölsch oder gar hochdeutsch – nein – nichts war dieses Jahr häufiger von der Dreirad-Sitzbank zu hören als schwäbisch. War da ein Karnevalsspezial der Deutschen Bahn? Stuttgart-Köln, Köln Stuttgart inkl. fünf Liter Kölsch und Sitzplatz direkt dem Nubbel für nen Appel und nen Ei bzw. ne Portion Spätzle? Oder existiert noch mehrjähriger Partnerschaft mit einer gebürtigen Schwäbin bereits eine transzendente Ländle-Affinität im Fahrer? Schwaben zum Dom, Schwaben zum Mercure-Hotel, Schwaben in die Friese und Schwaben ins Reisdorff – 80% der Fastelovends-Gäste waren zwar nett, ihr schwäbisches Geblabber manchmal aber wirklich schwer zu verstehen.

So war Karneval 2014 aus Rikscha-Sicht trotzdem ein sehr gelungenes. Das Wetter hielt, die Reifen meist auch, die Züge und die Rikolonia-Räder rollten. „Ein Saisonauftakt nach Maß“ würde mal im 11 Freunde, zwei Tore und ein Ball-Jargon sagen. Und „jetzt können wir uns nur noch selber stoppen“. Denn die Rikscha-Akzeptanz und der Rikscha-Gebrauch im Allgemeinen und in der Bevölkerung scheinen zuzunehmen. Alles, was jetzt noch zu tun ist, ist Strampeln und vielleicht schwäbisch zu lernen.
Adele

Slotti

Drucken E-Mail

Kundenfeedback

Kundenfeedback
lest, was andere über uns denken oder hinterlasst uns eine Nachricht

+49 221-2043 2099

+49 221-2043 2099
kostenloser Rückrufsupport Kontakt und Hotline

Jobs

Jobs
Sonne, Bewegung, Menschen
werde Rikscha-Fahrer/in

Galerie

Galerie
Bildergeschichten
Foto und Personen

Hilfe - FAQ

Hilfe - FAQ
Regen, Gewicht, Kinder und Gepäck wie und was wäre wenn?

Blog

Blog
Erlebnisse eines Rikscha Fahrers
und was einem so passiert

Diplom

Diplom
Rikolonia-Diplom „Radeln,
dat kann doch jeder Jeck“

Partner

Partner
Unsere Partner
Treue Helfer

Warenkorb

Warenkorb
Ihr Einkauf
hier Bezahlen
logo tripadvisor