Streik, Lindenthal und jetzt dann Sommer

Die Suche nach der Nebensaison

Rikolonisch war die letzte März-Woche eine der härteren. Der öffentliche Dienst streikt, Lindenthal shuttelt und plötzlich taucht der Sommer auf. "Klatsch Klatsch Klatsch", "Schlag auf Schlag", der Rikschaman würde sagen: "Fahrt an Fahrt" und "Rad an Rad".

Zuerst fährt EinsLive einen Hörer mit dem Dreirad zur Arbeit. Zum Pech für den Reporter kommt er aus Wuppertal, der einzigen Stadt in NRW mit nicht einem flachen Quadratmeter. Und der Gewinner ist Student, hehe, es geht zur Uni, hoch über die Schwebebahn. Manchmal ist es schön, wenn Du nur das Arbeitsgerät lieferst und gut bezahlte Radiomenschen Deinen Job übernehmen.

Am selben Morgen spielt auch Funkhaus Europa den Streikbrecher. Im flachen Köln werden Menschen per Rikscha zur Arbeit gebracht. Der Streik bedeutet diesmal vor allem Arbeit bzw. Sport im bzw. für´s Radio, und es wird immer klarer, Rikschafahren und gleichzeitig Rikolonia im Jahr 2014 heißt vor allem kein Schlaf.

Denn am Wochenende shuttelt dann Lindenthal. Wie im letzten Jahr genießen auch diesmal wieder gut betuchte Westkölsche eine Rikscha-Fahrt durch ihr beschauliches Veedel. Die Menschen um die Dürener Straße scheinen Gefallen am Dreiradfahren gefunden.

Genauso wie am Sommer, denn der ist plötzlich da. Der Frühling scheint mit dem Winter unterwegs und somit auch ausgefallen. Weihnachten, Karneval und Sommer - eine Saure-Gurken-Zeit zum Ausruhen scheint der Vergangenheit anzugehören. Man muss es so nehmen, wie es ist. Socken in den Keller, Sandalen raus und lange Hosen ade ! Es ist Rikscha-Hauptsaison - nur wo war die Nebensaison?
Rikschaman heil,

Slotti

Drucken E-Mail

Vom Dach zum Holz zum Kölsch

Eine Messe aus dem Nirgendwo und böiger Südwind kurz vor dem „Saisonauftakt“ Wenn man denn von Saisongeschäft Rikschafahren reden will, dann könnte Karneval so was wie der Saisonauftakt sein. Dieses Jahr erscheint das Gerede allerdings noch fragwürdiger, der Winter im Winterschlaf, schon der Februar in kurzen Hosen und eine Messe, wo bisher keine war

Dach und Holz gibt es nur alle vier Jahre in Köln. Nur dann suchen schon ab Mittag jede Menge betrunkene Zimmermänner den Weg in die Stadt, und nur dann bescheren sie dem Rikschaman eine nette Abwechslung mitten in der angeblich lauen Zeit. Abwechselung gab es aber noch mehr. Für Film und Fernsehen ging es auch zweimal nach Wesseling. Frühmorgendliches Rikschafahren inmitten großindustrieller Raffinerie-Anlagen – es gab landschaftlich schon schönere Touren. Dank des böigen Südwindes zählten diese aber wenigsten physiologisch zu den anspruchvollsten.

Und jetzt dann Karneval und Duracel. Die Wesseling-Waden sind noch warm, die Ketten noch geschmiert und die Rikscha-Reifen gefüllt. Es geht los. Alaaf und Helau, Cowboy und Indianer, Löwe und Bär, Höhner, Bläck Föös, Brings und jede Menge Kölsch bzw. Kölsch-Geschädigte – wir kommen. Die scheinbar nieendende Saison hat begonnen. Alaaf,

Slotti

Drucken E-Mail

Kundenfeedback

Kundenfeedback
lest, was andere über uns denken oder hinterlasst uns eine Nachricht

+49 221-2043 2099

+49 221-2043 2099
kostenloser Rückrufsupport Kontakt und Hotline

Jobs

Jobs
Sonne, Bewegung, Menschen
werde Rikscha-Fahrer/in

Galerie

Galerie
Bildergeschichten
Foto und Personen

Hilfe - FAQ

Hilfe - FAQ
Regen, Gewicht, Kinder und Gepäck wie und was wäre wenn?

Blog

Blog
Erlebnisse eines Rikscha Fahrers
und was einem so passiert

Diplom

Diplom
Rikolonia-Diplom „Radeln,
dat kann doch jeder Jeck“

Partner

Partner
Unsere Partner
Treue Helfer

Warenkorb

Warenkorb
Ihr Einkauf
hier Bezahlen
logo tripadvisor