It's crunch time

Es rollt in Köln.
Der Winter war keiner, der Frühling kurz und der Sommer ist schon seit Wochen da - es rollt in Köln – besser - man rollt durch Köln. Das Dreiradfieber geht um, und alle springen auf. Wer jetzt nicht strampelt, ist selber schuld. Das schnelle Geld durch Sport lockt. Nur legal sollte es dabei zugehen.

So hat die Rikschamanie die Domstadt erfasst. Zum FC-Meisterspiel, wohl germerjt der zweiten Liga (!!!) fuhren gefühlt (fast) mehr Rikschas als Taxis. Vor dem Hauptbahnhof knubbeln sich mehr mal weniger fleißigen Strampler als pöbelnde Punks. Rikscha, Rikscha, Rikscha – die Bilder sprechen für sich:

Diese grassierende Rikschamanie ist eine gute Entwicklung, keine Frage. Nur kontrolliert sollte sie ablaufen und geregelt. Deutschland ist zwar lang nicht mehr preußisch, Köln erst recht nicht. Regeln gibt es trotzdem noch. Ein paar davon sind sogar sinnvoll. Und mindestens die sollten beachtet werden. Nicht nur weil das schnelle Geld sonst auch schnell wieder weg ist.
Rikscha, Rikscha, Rikscha,

Slotti

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