Frühling !!!

Unvergleichlich !!!

Karneval, IDS, die ersten Tage in Sandalen – es ist doch eigentlich immer das gleiche, worüber ich hier schreibe. Passiert nicht mehr im Leben? Der Fokus auf der Rikscha – Taxi, Taxi, Taxi – Jahr um Jahr, auf der Suche nach der perfekten Fahrt, bis zu letzten. Eine Obsession bestimmt das Leben, so schlimm, wie es sich anhört, ist es aber dann doch nicht.

Es gibt und es passieren noch andere Dinge. Und mit ihnen entsteht noch mehr Kraft, noch mehr Freude und viel viel Energie. Es gibt Wunder, die nicht zu vergleichen sind mit einer 300-Kilo-Fahrt über die Deutzer Brücke oder einem Rikscha-Flashmob von 50 Dreirädern. Sie sind mit Nichts zu vergleichen, nicht fassbar und haben mehr als nur das Zeug zur Obsession. Fynn, der Frühling, ist da!!!

Euer Slotti

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Was ist "Taxi"?

Alberne Fragen zum Jahresauftakt !

Es sind die üblichen Fragen, die da aufkommen - im Januar. Warum fährt Prinz Karneval nicht Rikolonia sondern Ford? Warum schauen die angeblich toleranten Menschen so angewidert, wenn man ihnen in Shorts entgegen kommt? Warum habe ich mir noch keine Schafswoll-Einlagen in die Schuhe gelegt? Und warum sind die Italiener auf der Möbelmesse IMM oft schwerer als die Möbel, die sie verkaufen wollen?

Es ist Januar, mitten drin in der angeblichen Nebensaison, also know as „cucumbertime“. Dieses Jahr ist es wirklich ruhig. Es kann nicht immer rollen. Zu behaupten, es würde nicht gut tun, wäre lügen. Trotzdem sind ein paar Jungs unterwegs. Die meisten Kilometer legt wahrscheinlich Prinz Holger I, sein Bauer und seine Jungfrau zurück, die drei sehe ich mindestens einmal pro Tag. Dazu ihre Jünger auf dem Weg zur nächsten Sitzung, die verirrten Moblianer und die letzten Kreuzfahrtgäste, ein bisschen Rikscha geht da immer.

Und so kommt die beste Frage in dieser ruhigen Zeit von einem neuen Fahrer des erfolgreichen Mitbewerbers. Sie war als solche gar nicht zu erkennen, ich brauchte jedenfalls ein paar Sekunden. „Du machst das schon 7 Jahre. Aber warum hast Du denn mittlerweile kein Taxi?"......tick tick tick......manche angeblichen Fragen sind wirklich albern.

12.2. ist Weiberfastnacht !!!!! Alaaf !!!

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Last man pedaling

Gedanken nach Tagen wie diesem letzten Samstag 2014

Schon nach dem Aufwachen war da große Verwunderung: „ Das soll er sein?!“ 3 Grad über Null und Schneeregen, der letzte Samstag im Jahr, das letzte Wochenende 2014 – und dann so was? Artikel 8, kölsche Grundgsetz: „Was soll der Quatsch?“

Es gibt Tage, da fährt man wegen des Geldes. Und es gibt Tage, da fährt man wegen der Herausforderung. Der letzte Samstag im Jahr 2014 war ein letzterer. Regenjacke, Regenhose, Regenüberschuhe und wasserdichte Handschuhe den ganzen Tag – an Tagen wie diesem wird der Dreirad-Held zum Dreirad-Sklaven, denkt man. In Wahrheit aber schaffen Tage wie dieser Dreirad-Helden. In Wahrheit wird an 3 Grad-Schneeregen-Samstagen der einfache Verdienst orientierte Strampler zum komplizierten besessenen Rikschaman. Tage wie dieser 27.12.2014 machen den Unterschied.

Nach dem Motto „Last man Standing pedaling“ neigt sich so das Jahr in Rikolonia nun dem Ende. Alles wurde wieder mitgenommen. Karneval, Paulaner, Bayerwerk, Opladen, der Elfte im Elften, Weihnachten, volle Wochenenden und ertragsreiche Wochentag – viel mehr war noch nicht drin, viel mehr hätte man sich aber auch am Jahresanfang nicht träumen lassen.

Alles in allem lief bzw. rollte es ganz gut. Und so schien schon Sonntag auch wieder die Sonne. Nach Tagen wie diesem letzten Samstag konnte es nicht anders sein.
Einen guten Rutsch wünscht Euer

Slotti

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Weihnachten 2014

Ein ruhiger Jahresausklang

Es weihnachtet, schon seit Wochen. Es ist wieder nicht wirklich kalt. Schnee und weiße Weihnacht sind wieder in unrealistischer Ferne. Doch der verstärkte Glühwein-Konsum überall und die jetzt rotgefärbten sonntäglichen Kotzlaachen an Barbarossa-, Rudolf- und Zülpicherplatz zeigen, die festliche Zeit des Jahres hat begonnen.

Und so sind die Rikschas geschmückt, die 30 Tretrapacks vom teuren Glühwein gekauft und die Gutscheine eingepackt. Das Weihnachtsgeschäft ruft als geplanter letzter Höhepunkt dieses bombastischen Jahres aus rikolonischer Sicht, Chapeu !!!

Doch auch der letzte Rikscha-Höhepunkt bleibt bisher wie das Wetter mild. Milde Wetter- gleich milde Konsumlage – es rollt zwar ganz gut, die Verschenkerei von Rikscha-Gutscheinen scheint dieses Jahr aber nicht im Trend. Wirklich schlimm ist das nicht, denn die Aussichten für´s nächste Jahr lassen einiges relativ erscheinen. Rikscha-Nachwuchs ist auf dem Weg. In schlappen 18 Jahren ist dann endlich mit dem ersten zuverlässigen Fahrer zu rechnen. Und falls der ständig zu spät kommt, weiß ich genau, an wen ich mich wenden muss.....natürlich an die Mama : - )
Ahoi and Merry X-Mas allen,

Euer Slotti

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Zwischen Konsum und Alkohol

STEIFF und Totensonntag

Angeblich war er ruhig und friedlich, dieser Elfte im Elften 2014. Wieder war Köln nicht sehr kalt, wieder war Köln sehr betrunken.

Der Bankkaufmann als Bär, der nicht in die Klapsmühle zu seiner Bärin kam, der Versicherungskaufmann als Vampir, der vom Heumarkt nicht zum Alter Markt fand, und der Polizist als Jedi-Ritter, der sich während der Fahrt aus Dienstgründen bei jeder Ampel die Augen zu hielt - alle waren sie wieder da.

Zwar fühlte der 11.11. sich zwischendrin auch dieses Jahr wieder gar nicht ruhig an, Schlägereien, Krankenwageneinsätze im 5-Minuten-Takt, Platten im 2-Stunden-Takt – alles war dabei. Doch wie immer wurde alles auch irgendwie gut überstanden. Jetzt stehen wir wieder kurz vor der KLG (Kurz-Lang-Grenze) auf der Temperaturskala, und das Weihnachtsgeschäft rollt an. Warum werden die Sommer immer kürzer?

Untrügliches Zeichen für den Weihnachtswahnsinn ist die STEIFF-Nummer. Das ist die offizielle Präsentation der Weihnachtsdekoration der Kaufhof-Schaufenster, gesponsert vom Unternehmen STEIFF, angeblich ein Highlight des Kölner November, selbst Express-Kultfotograf Zik war da.

Konsum, Konsum, Konsum - die Fenster vom Kaufhof sind parat, die Außenfassade des Sion und die Hotels Excelsior geschmückt, und, wenn jetzt endlich dieser geschäftsschädigende Totensonntag vorbei ist, legen auch die Konsumgeier vom Weihnachtsmarkt los. Noch ist es ruhig, aber man sprüt, das letzte übergroße Ding des Rikscha-Jahr steht an. Vergiss Ruhe, Besinnung und Nächstenliebe!! Geschenke, Geschenke, Geschenke!! Kaufen, Kaufen, Kaufen!! Happy Christmas, happy Rickshaw!
Genießt die ruhige Zeit bis zum Totensonntag,

Euer Slotti

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